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Am silbernen Fluss des Lebens

Wie Craniosacral-Therapie, TTouch und Reiten zusammenpassen

Es ist bestimmt nicht übertrieben zu sagen, dass Reiten in den besten Momenten etwas Mystisches an sich hat. Zwei Lebewesen entscheiden sich dafür, etwas Gemeinsames zu wollen. Ein fließender Sprung, eine elegante Dressurbewegung, ein Moment im perfekten Gleichgewicht – mental, emotional, seelisch und in zwei Herzen. Die meisten Reiter kennen diese Verständigung ohne Worte. Wir streben sie immer wieder an. Warum? Weil sie solch ein erhebendes Gefühl vermittelt, zwei Wesen zu einer Einheit werden, wir „fliegen ohne Flügel“ und tiefe Sehnsüchte sich für diesen Augenblick erfüllen. Und vielleicht auch, weil wir dem silbernen Fluss des Lebens nahe kommen.

Im Mai veranstalteten wir einen Einführungskurs in die Craniosacral-Therapie mit Lily Merklin bei uns im Spreewald. Lily ist eine Tellington-Kollegin von uns, die schon seit vielen Jahren mit der Tellington-TTouch-Trainingsmethode und mit Craniosacral-Therapie arbeitet. Wir luden überwiegend Kolleginnen unserer Methoden Tellington-Training und Centered Riding ein oder Freundinnen, die mit beidem Erfahrung haben. Für uns ging es darum, die Arbeit mit dem craniosacralen Fluss näher kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, wie sie sich mit unseren Methoden optimal ergänzt.

Zum Üben standen Hunde, Pferde und die jeweils anderen Kursteilnehmerinnen zur Verfügung – und wir selbst mit unseren eigenen Körpern. Wir lernten schnell, die Bewegung des craniosacralen Rhythmus zu finden, ihr zu folgen und sie zu verstärken. Eine einfache, aber hoch effektive Anker-Übung half uns, geerdet zu bleiben und der anderen Person – ob zwei- oder vierbeinig – Raum zur Entfaltung zu gewähren. Lily war auf viele neugierige Fragen eingestellt und sollte Recht behalten. Viele Teilnehmerinnen brachten Erfahrung in verschiedenen Arten von Körperarbeit mit und fanden es leicht, craniosacrale Techniken in ihre Ansätze zu integrieren.

Wie auch so oft bei TTouch entsteht beim Üben Schritt für Schritt eine Sprache, ein Verständnis ohne Worte. Ohne Wertung entfaltet sich die Wahrnehmung von Qualitäten aus dem Inneren des anderen Körpers. Fühlt sich der Rhythmus weich und fließend an, stark oder zart, der Fluss wässrig, gelartig oder eher trocken und sandig? Zu zweit überprüften wir unsere Wahrnehmung, wurden schnell sicherer, rückten neue gedankliche Vergleiche in den Fokus, fanden eine Sprache für das Neue, das wir fühlten. Ganz ähnlich kommt mit der Übung auch die Erfahrung beim TTouch: fühlt sich das Lebewesen unter unseren Fingern weich und lebendig an? Oder erinnert uns dieser Teil seines Rückens eher an einen trockenen Ast? Ist es im Verlauf der Arbeit, als ob „das Licht in den Zellen angeschaltet würde“, wie Linda Tellington-Jones es formuliert hat?

Wenn wir intensiv ttouchen, denken wir an das Lösen von Verspannungen, an die Verbesserung von Zellkommunikation und an das Potenzial ihrer optimalen Funktionskraft.  Jede Zelle in unserem Körper weiß auf faszinierende Weise um ihre Aufgabe und um ihre Vollkommenheit. Der craniosacrale Fluss wird als Ausdruck der Lebenskraft gesehen, die dem Körper das Ausschöpfen seines vollkommenen Potenzials in jeder Hinsicht ermöglicht. Als eine Art ordnende Funktion, auf deren Basis Heilung und eine nachhaltige Verbesserung von Einschränkungen stattfinden kann. Somit wären TTouch und Craniosacral-Therapie wie zwei Aspekte von Gedanken, die sich um den Fluss des Lebens ranken. Fließt er frei und ungehindert, kann sich vieles andere erst sortieren.

In den besten Momenten, wenn wir den rhythmischen Fluss besonders gut spürten, erinnerte er einige von uns eben auch an das Gefühl des Eins-Seins mit dem Pferd. Unterschieden dadurch, dass Lily uns konsequent zum „Ankern“ anhielt. Sich im strömenden Rhythmus und seinen vielfältigen Variationen zu verlieren, ist nicht zielführend, lernten wir. Ganz ähnlich wie beim Reiten: Auch wenn wir eins sind mit dem Pferd, haben wir doch das nächste Hindernis, die nächste Lektion, die nächste Wegbiegung im Blick. Das hindert uns nicht, den Fluss zu genießen. Es hilft uns nur, die Richtung zu finden.

Text: Ingvil Ann Schirling   Foto: Katja Krauß

Iuno Steph und ReiterRevue

Stephanie in der Märzausgabe der Reiter Revue

In der Märzausgabe 2014 des Pferdemagazins Reiter Revue findet Ihr einen 6-seitigen Artikel über Centered Riding von Sylvia Sanchez und mir. Im „Zehn-Punkte-Programm für einen guten Sitz“ bekommt Ihr Tipps zur Aufrichtung, zum flüssigen Mitgehen des Reiterbeckens mit der Pferdebewegung, zur richtigen Fußhaltung im leichten Sitz und vieles mehr. Passend zum Thema und ergänzend zum Text empfehle ich Euch folgenden Video:

 

Foto: Ingvil Ann Schirling

MontagsMotivationsKick – der Video-Onlinekurs für Euch

Falls Ihr es noch nicht entdeckt habt, seid 6. Dezember 2013 läuft mein 6-monatiger Video-Onlinekurs zum Thema „Sitzschulung und effektive Hilfengebung“. Immer Montags gibt es einen neuen MontagsMotivationsKick mit dem Ihr im Alltag Euer Reiten verbessern könnt. Hier eine kleine Kostprobe. Alle Videos könnt Ihr sehen auf YouTube oder auf meiner Facebook-Seite „Reiten mit Stephanie Hornung“.

 

Lina für Blog

Meine wunderbare Assistentin Lina Köhler stellt sich vor

Lina Köhler – Mit Pferden Lernen

Als Kind stand ich an jeder Pferdekoppel, die ich in Urlauben oder Spaziergängen mit meinen Eltern fand. Schon immer bestand der Wunsch, wie wohl bei fast allen Mädchen, meine Freizeit auf dem Pferderücken zu verbringen. Doch als Stadtkind bot sich mir nur in den Ferien diese Möglichkeit. Meine Eltern waren sehr sorgfältig bei der Auswahl geeigneter Reitschulen – der gewaltfreie und achtsame Umgang mit Reiter und Pferd war ihnen sehr wichtig. Als Konsequenz dauerte es viele Jahre, bis ich regelmäßig Reitunterricht hatte. Ich begann als Teenager auf gut ausgebildeten und sanftmütigen Pferden zu reiten. Bei der Methode, nach der ich zu Reiten begann, fühlte ich mich zu Hause und ich machte sehr schnelle Fortschritte. Vor allem aber baute ich eine tiefe Bindung zu den Pferden auf, die ich ritt. In meinen Unterrichtsstunden ging es vor allem um die Einheit von Pferd und Reiter. Um das Finden einer gemeinsamer Kraft und Energie, aus der wir schöpfen können.

Die Methode, in der ich mich zu Hause fühle ist die des Centered Riding® nach Sally Swift. Das Reiten aus der Körpermitte ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Reiterinnen und Reiter dort abholt, wo sie aktuell stehen. Die Arbeit mit dem eigenen Körper und dessen Wahrnehmung stehen im Mittelpunkt. Eigene Möglichkeiten und Grenzen werden dadurch wahrgenommen und bilden die Basis der individuellen Arbeit. Durch mentale Vorstellungen und Bilder wird die Wechselbeziehung zwischen ReiterIn und Pferd deutlicher. Sowohl das eigene Gleichgewicht als auch das Gleichgewicht des Pferdes können hierdurch verbessert werden. Centered Riding® kann die Kommunikation mit dem Pferd erheblich verbessern und zeigt neue Wege zu mehr Körperbewusstsein, Harmonie und Leichtigkeit auf dem Pferderücken auf.

Begeistert durch meine eigenen Fortschritte und unterstützt durch mein begonnenes Studium der Pädagogik, begann ich selbst die Ausbildung zur Lehrerin für das Reiten aus der Körpermitte. Mein Ziel war und ist noch immer, Reiterinnen und Reitern Leichtigkeit und Unbeschwertheit zu vermitteln, die ich selbst auf dem Pferderücken spüre.

Auf dem Hollerhof, einer kleinen Haltergemeinschaft südlich der Stadtgrenze Berlins, gebe ich seit 2011 Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters. Ich möchte Reiterinnen und Reitern bei mehr Freude und Spaß am Reiten unterstützen. Inspiriert werde ich in meiner Arbeit durch die Bodenarbeit (TTEAM) und die Körperarbeit (TTOUCH) nach Linda Tellington-Jones sowie die Methode des Centered Riding® nach Sally Swift. Der Kontakt mit Pferden und Tieren im Allgemeinen bewirkt etwas im Menschen. Das konnte ich bei meiner Arbeit und bei mir selbst vielfach feststellen. Ich sehe meine Arbeit mit den Tieren und Menschen deshalb auch als persönliche Bereicherung. Ich betrachte Mensch und Pferd in ihrer Ganzheitlichkeit. Das bedeutet für mich vor allem der achtsame und respektvolle Umgang miteinander. Individuelle Bedürfnisse des Reiter und des Pferdes stehen im Mittelpunkt meines Unterrichts. Wichtig ist mir vor allem, meine Kunden dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Wir lassen uns immer Zeit und bewältigen in Ruhe und mit großer Sorgfalt jede Situation.

Im Großraum Berlin gebe ich als mobile Reitlehrerin auch auf anderen Höfen Unterricht. Dabei werden individuelle Bedürfnisse des Reiters sowie des eigenen Pferdes berücksichtigt und gefördert.

In Zusammenarbeit mit Stephanie Hornung und Ingvil-Ann Schirling organisiere ich regelmäßig Pferdegestützte Coachings für Menschen in Führungspositionen. Dabei geht es weniger um die Verbesserung der reiterlichen Fähigkeiten, sondern eher um das Führtraining mit dem Pferd. Wir arbeiten gemeinsam mit den Coachees eigene körpersprachliche Signale heraus. Die individuelle Körperhaltung in bestimmten Settings, eigene Problemlösungsstrategien und -ansätze werden durch die Arbeit mit den Pferden gespiegelt. Ziel ist das Herausarbeiten des eigenen Führungsstils und jede Menge Spaß mit den Pferden.

Foto: Klaus Hoffmann       Text: Lina Köhler

Erdung – Spaß mit Füßen – Video

In diesem Video seht Ihr, wie Ihr mit Hilfe von kleinen, luftgefüllten Bällen Eure Erdung verbessert. Je besser Ihr geerdet seid, um so leichter fällt es Eurem Pferd, Euch zu vertrauen.

 

Fusssonne

Erdung – Spaß mit Füßen – Fotos – Audio

In der Dezemberausgabe von Tellington Special könnt Ihr einen Artikel von mir zum Thema „Erdung“ lesen. Hier einige Auszüge und Einblicke in unser Fotoshooting mit der Schnepfenbacher Starfotografin Ingrid Wild und unseren Fußmodels Ingvil Ann Schirlng und Markus Wild.

Ingridmalt Ingridfotografiert

Gute Erdung bedeutet, sich stabil zu fühlen, einen guten Kontakt nach unten zur Erde zu haben – egal, ob wir am Boden stehen oder im Sattel sitzen. Eine gute Erdung hilft uns, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

Gute Erdung ermöglicht es Euch, Euer volles Potenzial zu entfalten, denn sie verbessert Euer körperliches, emotionales und mentales Gleichgewicht.  Ohne Erdung gibt es kein Gleichgewicht und keine Stabilität.  Wenn Ihr Eure Erdung verliert, bereitet sich das Pferd auf die Flucht vor. Stress, Nervosität und Angst schwächen unsere Erdung und die unseres Pferdes. Eine gute Erdung gibt Euch auch in einer schwierigen Situation Eure Standfestigkeit und Euer Selbstbewusstsein zurück.

Um die Erdung meiner Kursteilnehmerinnen zu unterstützen, unterrichte ich sehr viel Erdungstechniken im Sattel. Dabei arbeite ich überwiegend mit Visualisierungen, und das aus gutem Grund. Die Art und Weise, wie unser Nervensystem unsere Muskeln koordiniert und unseren Körper bewegt, ist schon sehr alt und vor allem viel älter als die menschliche Sprache. Deshalb lässt sich das körperliche Gleichgewicht nur sehr schwer mit Worten, aber umso leichter mit bildlicher Vorstellungskraft verbessern. Deshalb sind Visualisierungen bei der Optimierung der Hilfengebung so effektiv.

Jeder hat dabei seine Lieblingsbilder. Besonders gut funktioniert für Ingrid Wild ein visualisiertes Smiley auf der Fußsohle, das auf den Boden grinst. Probiert es aus: Die Erdung verbessert sich sofort, und meist erscheint auch ein Lächeln auf dem Gesicht.

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Die erblühte Blume auf der Fußsohle ist die Lieblingserdungstechnik meiner Tellington- und Centered-Riding-Kollegin Ingvil Ann Schirling und die Lieblingserdungstechnik von Markus Wild, Pferdedentist aus Franken. Für diese Technik stellt Ihr Euch eine Blüte auf der Fußsohle vor.

Meine eigene Lieblingserdungstechnik ist eine strahlende Sonne, die von meiner Fußsohle aus nach unten auf den Boden strahlt, wenn ich im Sattel sitze.

Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg mit den vorgestellten Erdungstechniken. Falls Ihr Lust auf mehr habt:

Auf meiner Website www.stephanie-hornung.de findet Ihr auf der Newsletterseite den  Audio-Reitunterricht „Stabilität durch Erdung“.

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Ideokinese-Seminar am 8. Dezember 2013 im Spreewald

Dieses Seminar ist für Reiterinnen und Reiter entwickelt, die den Mut und die Motivation haben, neue Wege zu beschreiten und die gerne lernen möchten:

– wie sie durch gezielte Visualisierungen ihre eigenen Emotionen verändern und damit die Emotionen des Pferdes beeinflussen können.

– wie sie ihren eigenen körperlichen und mentalen Schwerpunkt finden können und wie sie ihn nahe am körperlichen Schwerpunkt des Pferdes platzieren.

– wie sie über Visualisierungen Halbe Paraden geben können.

– wie sie über Visualisierungen ihren eigenen Muskeltonus verändern können, um das Pferd  gezielt in der Entspannung oder Energetisierung zu unterstützen.

– wie sie über mentales Training ihr Körperbewusstsein schulen können.

– wie sie über mentales Training ihre Bewegungsabläufe beim Reiten optimieren können.

– wie sie über mentales Training ihre Konzentrationsfähigkeit beim Reiten steigern können.

Ort:   15907 Lübben (Spreewald), 57min Fahrtzeit ab Berlin Hbf, kostenloser Abholservice vom Bahnhof Lübben 

Termin: Sonntag, 8. Dezember 2013, 11 Uhr bis 18 Uhr

Teilnehmeranzahl:  6 bis 8

Kosten: 150 Euro (incl. 19% Umsatzsteuer), 100 Euro für Teilnehmerinnen meiner Reitkurse.

Kleidung: Bitte Reitkleidung oder bequeme Freizeitkleidung tragen.  Das gesamte Seminar findet in beheizten Räumen statt.

Kursleiterin: Stephanie Hornung, Tel.: 0170/2916191

Foto: wild-pferd.com

Alex 2014 Ingvil und Lofti klein

Alexandertechnik-Seminar mit Pferden

Am 29. August 2013 hatten wir ein wunderbares Alexandertechnik-Seminar mit Jonathan Sheratte aus Berlin. Jonathan ist lizenzierter Alexandertechnik-Lehrer in Berlin und unterrichtet an der Schule von Dan Armon. Jonathan habe ich vor einigen Jahren kennen gelernt als ich mich in Berlin nach Unterricht in Alexandertechnik umgeschaut habe. Damals entstand auch die Idee Jonathan zu uns in den Spreewald einzuladen um gemeinsam mit und auf den Pferden tiefer in die Alexandertechnik einzusteigen. Letzte Woche war es endlich soweit und zusammen mit Freundinnen und Centered Riding Kolleginnen haben wir Alexandertechnik auf dem Pferd ausprobiert. Besonders genial war die Möglichkeit direkt nach dem Jonathan mit der „Behandlung“ fertig war los zu reiten und den Unterschied in der Durchlässigkeit des eigenen Körpers zu fühlen. Sehr interessant waren auch die Reaktionen der Pferde auf denen wir saßen während Jonathan  an uns Alexandertechnik machte: Tiefe Seufzer, große Ausatemgeräusche, intensives Gähnen…Gähnen…Gähnen. Wir und die Pferde haben es sehr genossen und Jonathan hat positiv festgestellt wie groß der Unterschied ist mit jemand zu arbeiten, der auf etwas „Lebendigem“ sitzt. Uns Reiterinnen ist noch einmal klarer geworden wie wichtig die freie Beweglichkeit zwischen Schädel und 1. Halswirbel ist, bei den Pferden natürlich und vor allem auch bei uns. Mit großer Freude erwarten wir schon das nächste Seminar im Herbst.

Alle Fotos: www.wild-pferd.com
Körperbandage klein

Stephanie in der Cavallo Juli 2013

Unter dem Thema „Unsere Profis für die perfekte Pferde-Erziehung“ könnt Ihr in der Juli-Ausgabe der Pferdezeitschrift „Cavallo“ mehrere Beiträge von mir lesen. Gemeinsam mit Peter Kreinberg, Viviane Theby und Thies Böttcher wurde ich zu den „20 Dingen, die jedes Pferd können muss“ befragt.

Da der Platz natürlich sehr begrenzt war, hier noch ein paar Fotos für Euch zum besseren Verständnis.

Lernaufgabe für das Pferd: Über einen ungewohnten Untergrund gehen z.B. Plastikplanen oder stabile Holzplanken.

Dazu benötigt man zwei Plastikplanen oder zwei stabile Holzbretter, die in der Form eines „V“ am Boden ausgelegt werden. Ganz ähnlich wie beim Engpasstraining wird das Pferd am breiten Ende des V-förmigen Hindernisses hineingeführt und am schmalen, noch offenen Ende hinaus geführt. Auch hier werden die Anforderungen allmählich gesteigert, das „V“ immer enger gelegt, bis das Pferd am Ende des Hindernisses auf die Plane oder das Brett steigen muss um das Hindernis zu verlassen.

 

Alle Fotos in diesem Beitrag: Ingvil Ann Schirling

Ingvil im Gespräch mit Linda Tellington-Jones, Magali Delgado und Frédéric Pignon

Vom16. bis zum 24. März 2013 moderierte Ingvil Ann Schirling neun Tage lang für Linda Tellington-Jones auf der Equitana. Auf YouTube könnt ihr ein ausführliches Interview mit Linda Tellington-Jones und den wunderbaren französischen Pferdekünstlern Magali Delgado und Frédéric Pignon sehen.